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Reishi-Pilz

reishipilzReishi ist der wohl berühmteste Vitalpilz. Er ist fester Bestandteil der Traditionellen Chinesischen Medizin, aber auch die westliche Welt weiß ihn jetzt zu schätzen. Zahlreiche Studien belegen seinen Einfluss auf unser Wohlbefinden

Chinesische Kaiser ließen ganze Schiffsflotten aussenden, um nach dem Reishi-Pilz zu suchen. Schon seit mehr als 2000 Jahren ist er ein wertvoller Bestandteil der Traditionellen Chinesischen Medizin. Im asiatischen Raum kommen die Extrakte des Reishi-Pilzes bei Allergien, Asthmaerhöhtem Blutdruck und CholesterinspiegelDiabetes, Herz- und Leberleiden sowie begleitend auch zur Krebstherapie zum Einsatz. Aber auch die westliche Medizin hat den Pilz mit dem lateinischen Namen Ganoderma lucidum mittlerweile für sich entdeckt.

Über sein Aussehen lässt sich wahrlich streiten. Im asiatischen Raum gilt der Reishi-Pilz als wahre Schönheit und Glückssymbol. Er ist auf vielen alten Zeichnungen, auf Porzellan und Teppichen zu finden. Manche Braut bekam ihn sogar als wertvolle Mitgift. In Deutschland wird er aufgrund seiner wie lackiert aussehenden Oberfläche als glänzender Lackporling bezeichnet. In China trägt der Reishi-Pilz den Namen Ling Zhi. Übersetzt bedeutet das soviel wie „göttlicher Pilz der Unsterblichkeit“. Das klingt zwar etwas blumig, kommt seiner Bedeutung für das allgemeine Wohlbefinden aber doch näher.

Anders als vergleichbare Pilzsorten ist der Reishi-Pilz kein Speisepilz. Seine Konsistenz ist dafür zu hart, sein Geschmack viel zu bitter. Deshalb kommt er vor allem getrocknet als Extrakt oder Pulver zum Einsatz. Was ihn so außergewöhnlich macht, sind seine inneren Werte. Mehr als 400 bioaktive Substanzen konnten Wissenschaftler in den vergangenen Jahren identifizieren. Der Reishi-Pilz steckt voller Mineralstoffe, darunter Eisen, Kalium, Kupfer, Magnesium, Mangan und Zink sowie das besonders wertvolle Germanium. Dieses ansonsten eher seltene Spurenelement gilt als Helfer bei der Ausscheidung von Schwermetallen und Giften. Auch die Sauerstoffversorgung des Körpers soll davon profitieren. Hinzu kommen bioaktive Proteine, Nukleotide, Sterole und Aminosäuren. Allesamt Substanzen, die Reishi-Pilz-Extrakte in konzentrierter Form enthalten.

Das gilt insbesondere auch für die Triterpene, bei denen es sich um sekundäre Pflanzenstoffe handelt, die eine ganz besondere chemische Struktur aufweisen. Vertreter dieser Substanzklasse können die Ausschüttung von Histamin verhindern.

Nicht zu vergessen, die in Reishi-Pilz zuhauf enthaltenen Polysaccharide, die bei zahlreichen Beschwerden zu einer Verbesserung des Wohlbefindens beitragen können. Ein ausschließlich im Reishi-Pilz enthaltenes Protein mit dem Namen „Ling Zhi8“ hat viele Gesundheitsexperten ebenfalls in seinen positiven Wirkungen überrascht.

In der Traditionellen Chinesischen Medizin zählen die Extrakte des Reishi-Pilzes zu den wichtigsten Naturheilmitteln überhaupt. Da die natürlichen Vorkommen nicht ausreichen, wird er in China und auch in Japan gezüchtet. Als besonders empfehlenswert gelten seine Inhaltsstoffe in Kombination mit Vitamin C.

Reishi-Pilz-Extrakte mit Vitamin C gibt es hier.


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